17 März, 2026

Demenz und Alzheimer

 


Demenz verstehen: Wenn das Gedächtnis langsam verschwindet

Demenz gehört zu den Krankheiten, vor denen viele Menschen im Alter am meisten Angst haben – und doch wissen viele kaum, was genau dahinter steckt. In diesem Beitrag erfährst du in verständlicher Sprache, was Demenz ist, welche Formen es gibt, wie du frühe Warnzeichen erkennen kannst und was du selbst zur Vorbeugung beitragen kannst.


Was ist Demenz überhaupt?

Demenz ist kein einzelnes Krankheitsbild, sondern ein Sammelbegriff für verschiedene Erkrankungen des Gehirns, bei denen geistige Fähigkeiten nach und nach verloren gehen. Betroffen sind vor allem Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Orientierung, Sprache und die Fähigkeit, Alltagssituationen zu bewältigen.

Wichtig: Normale „Altersvergesslichkeit“ ist etwas anderes. Bei einer Demenz sind die Einschränkungen so ausgeprägt, dass Beruf, Haushalt, Finanzen oder soziale Beziehungen deutlich leiden.


Die wichtigsten Demenzformen

Es gibt mehrere Demenzformen mit unterschiedlichen Ursachen.

  • Alzheimer-Demenz
    Die häufigste Form, bei der Nervenzellen im Gehirn nach und nach absterben, unter anderem durch Eiweißablagerungen und Störungen von Botenstoffen wie Acetylcholin.

  • Vaskuläre Demenz
    Hier sind Durchblutungsstörungen im Gehirn die Hauptursache, etwa durch „stille“ Schlaganfälle, Bluthochdruck, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen oder Herzrhythmusstörungen.

  • Lewy-Body-Demenz
    Wird durch abnorme Eiweißablagerungen (Lewy-Körper) in Nervenzellen ausgelöst und zeigt oft Schwankungen der Aufmerksamkeit, optische Halluzinationen und motorische Symptome ähnlich wie bei Parkinson.

  • Frontotemporale Demenz
    Betrifft vor allem Stirn- und Schläfenlappen, führt daher früh zu Persönlichkeitsveränderungen, Enthemmung, Antriebslosigkeit oder Sprachstörungen, oft schon im mittleren Lebensalter.

Daneben gibt es sekundäre Demenzen, die z.B. durch Alkoholmissbrauch, Medikamente, Vitaminmangel oder andere Erkrankungen ausgelöst werden und teilweise behandelbar sind.


Frühe Warnzeichen: Wann sollte man aufmerksam werden?

Demenz beginnt meist schleichend – gerade deshalb werden erste Anzeichen oft über Jahre ignoriert.

Typische Frühwarnzeichen können sein:alzheimer-

  • Häufiges Vergessen von erst kurz Gesagtem oder Vereinbartem.

  • Wiederholtes Nachfragen oder Erzählen derselben Geschichten.

  • Schwierigkeiten, sich in ungewohnten Umgebungen zurechtzufinden.

  • Probleme beim Planen und Organisieren (Rechnungen, Termine, Haushalt).

  • Sprachliche Auffälligkeiten: Wörter fallen nicht ein, Sätze bleiben unvollständig.

  • Veränderungen der Persönlichkeit: Rückzug, Reizbarkeit, Misstrauen, depressive Stimmung.

  • Auffällige Entscheidungen im Alltag, z.B. Geld an Fremde verschenken, Haustür offen lassen.

Wichtig ist: Ein einzelnes Symptom muss noch nichts bedeuten. Werden mehrere dieser Punkte über Monate deutlich, ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll.


Wie stellt man Demenz fest?

Eine sichere Diagnose gehört immer in ärztliche Hände. Meist sind Hausärztin oder Hausarzt die erste Anlaufstelle und überweisen bei Bedarf zu Fachärzten für Neurologie oder Psychiatrie.

Zur Abklärung gehören typischerweise:

  • Gespräche mit Betroffenen und Angehörigen.

  • Gedächtnis- und Aufmerksamkeitstests.

  • Blutuntersuchungen (z.B. Schilddrüse, Vitamine, Entzündungen).

  • Bildgebung (MRT oder CT), um andere Ursachen auszuschließen.

  • Bei Bedarf weitere Spezialtests nach aktuellen Leitlinien.

Der Vorteil einer frühzeitigen Diagnose: Behandelbare Ursachen können erkannt werden, Betroffene und Angehörige können planen, Hilfen organisieren und das eigene Leben bewusst gestalten.


Behandlung: Was kann man tun?

Demenz ist in den meisten Fällen bisher nicht heilbar, aber der Verlauf kann oft verlangsamt und die Lebensqualität verbessert werden.

Bausteine der Behandlung sind u.a.:

  • Medikamente
    Je nach Demenzform kommen z.B. Cholinesterasehemmer oder andere Wirkstoffe zum Einsatz, die Denk- und Alltagsfähigkeiten begrenzt stabilisieren können.

  • Nicht-medikamentöse Therapien
    Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie, kognitive Stimulation, Musik- und Kunsttherapie fördern Selbstständigkeit, Beweglichkeit und Ausdrucksmöglichkeiten.

  • Behandlung von Begleiterkrankungen
    Bluthochdruck, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Depressionen, Hör- oder Sehstörungen sollten konsequent behandelt werden, weil sie den Verlauf beeinflussen.

  • Unterstützung im Alltag
    Strukturierte Tagesabläufe, Hilfsmittel (Kalender, Erinnerungszettel), Anpassungen in der Wohnung und Entlastungsangebote für Angehörige sind entscheidend.

Eine gute Versorgung berücksichtigt immer beide: Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen.


Demenz vorbeugen: Was wir selbst beeinflussen können

Das Alter können wir nicht verändern – aber unseren Lebensstil schon. Studien zeigen, dass sich durch gezielte Maßnahmen ein erheblicher Anteil der Demenzerkrankungen verhindern oder zumindest deutlich hinauszögern ließe.

Wichtige Stellschrauben sind:

  • Regelmäßige Bewegung
    Schon moderate körperliche Aktivität – Spazierengehen, Radfahren, Gartenarbeit – wirkt positiv auf Gehirndurchblutung, 

  • Gesunde Ernährung
    Eine überwiegend pflanzliche, mediterran orientierte Kost mit viel Gemüse, Obst, Vollkorn, Hülsenfrüchten, Nüssen und gesunden Fetten unterstützt Gefäße und Gehirn.

  • Geistige Aktivität
    Lesen, Neues lernen, Musikinstrumente spielen, Fremdsprachen, Rätsel – alles, was kognitiv fordert, stärkt die sogenannte „kognitive Reserve“.

  • Soziale Kontakte
    Regelmäßiger Austausch mit anderen, Vereinsaktivitäten, Ehrenamt oder Hobbys in der Gruppe schützen vor Isolation und sind ein wichtiger Schutzfaktoren.

  • Gute Schlaf- und Stresshygiene
    Ausreichend Schlaf (meist 7–8 Stunden) und Strategien zum Umgang mit chronischem Stress (Entspannung, Natur, Gespräche, Bewegung) unterstützen die Gehirngesundheit.

  • Risikofaktoren konsequent angehen
    Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht, Rauchen, hoher Alkoholkonsum, hohe Cholesterinwerte, Hör- und Sehstörungen sowie Depressionen erhöhen das Demenzrisiko und sollten früh erkannt und behandelt werden.

Experten schätzen, dass durch das Reduzieren dieser Faktoren bis zu rund 45% aller Demenzerkrankungen verhindert oder hinausgezögert werden könnten – es ist nie zu früh, aber auch nie zu spät, damit anzufangen.


Wie Angehörige gut für sich sorgen können

Demenz betrifft immer auch die Familie. Pflegende Angehörige leisten enorm viel, geraten aber oft selbst an ihre Grenzen.

Hilfreich sind:

  • Frühzeitig Beratung und Unterstützung in Anspruch nehmen (Pflegestützpunkte, Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen).

  • Entlastungsangebote nutzen: Tagespflege, Kurzzeitpflege, ambulante Dienste.

  • Eigene Gesundheit im Blick behalten: Pausen, Austausch, Bewegung, soziale Kontakte.

  • Sich über die Krankheit informieren und realistische Erwartungen entwickeln.

Niemand muss Demenz alleine bewältigen – es gibt zahlreiche Anlaufstellen, die informieren, begleiten und entlasten.


Fazit

Demenz ist eine schwere, aber keinesfalls hoffnungslose Diagnose. Vieles lässt sich nicht komplett verhindern, doch wir können unser persönliches Risiko beeinflussen und den Verlauf positiv mitgestalten. Ein bewusster Lebensstil mit Bewegung, gesunder Ernährung, geistiger und sozialer Aktivität stärkt das Gehirn – und tut dem ganzen Körper gut.

In allen Online-Buchhandlungen findest du meinen Ratgeber "Ist es wirklich Alzheimer?" unter meinen Namen Hans-Peter Wolff
 
Quelle:
Bundesgesundheitsminiterium
Apotheken-Umschau
Alta-Klinik
Bild: de.freepik.com 

09 März, 2026

Cellulite – Warum wir sie lieben lernen sollten

 


Es gibt Dinge, die uns alle verbinden – unabhängig von Alter, Größe oder Kleidungsstil. Eine davon ist Cellulite. Ja, du hast richtig gelesen: fast jede von uns hat sie. Und trotzdem fühlen wir uns manchmal unsicher, wenn wir uns im Spiegel betrachten oder im Sommer in kurze Hosen schlüpfen. Warum eigentlich?

Ich erinnere mich noch genau an den ersten Moment, als ich mir bewusst wurde, dass meine Oberschenkel nicht so glatt waren, wie ich es von den Models in den Zeitschriften kannte. Ich war vielleicht 16, stand vor dem Spiegel und fragte mich: „Warum sehe ich nicht aus wie die Frauen auf den Werbeplakaten?“ Heute, Jahre später, weiß ich: Weil diese Bilder oft retuschiert sind. Weil Cellulite völlig normal ist. Und weil sie nichts – aber auch wirklich nichts – über meinen Wert als Mensch aussagt.

Was ist Cellulite überhaupt?

Cellulite, auch „Orangenhaut“ genannt, entsteht, wenn Fettzellen unter der Haut gegen das Bindegewebe drücken. Das ist kein Zeichen von Übergewicht oder mangelnder Fitness – selbst schlanke Menschen können sie haben. Hormone, Genetik und sogar unser Lebensstil spielen eine Rolle. Und ja, Frauen sind aufgrund ihrer Bindegewebestruktur häufiger betroffen als Männer. Das ist kein Makel, sondern einfach Biologie.

Warum schämen wir uns dafür?

Wir leben in einer Welt, die uns ständig sagt, wie wir auszusehen haben. Glatte Haut, straffe Körper, keine „Unvollkommenheiten“. Doch wer definiert eigentlich, was perfekt ist? Und warum lassen wir zu, dass uns das Selbstwertgefühl raubt? Ich habe lange versucht, meine Cellulite zu „bekämpfen“ – mit Cremes, Sport, Ernährungsumstellungen. Bis ich merkte: Sie ist einfach ein Teil von mir. Wie meine Sommersprossen oder meine Narben.

Wie ich gelernt habe, sie zu akzeptieren

Es war ein Prozess. Ich begann, mich bewusst von Social Media Accounts zu umgeben, die echte Körper zeigen – mit Dellen, Streifen und allem, was dazugehört. Ich kaufte mir kurze Hosen und trug sie stolz, auch wenn meine Oberschenkel nicht „perfekt“ aussahen. Und ich erinnerte mich daran, dass mein Körper so viel mehr kann, als nur gut auszusehen: Er trägt mich durchs Leben, lässt mich tanzen, lachen, lieben.

Natürlich gibt es Tage, an denen ich mich immer noch kritisch betrachte. Aber dann atme ich tief durch und sage mir: „Dein Körper ist dein Zuhause. Behandle ihn mit Liebe.“

Was wirklich hilft – und was nicht

Wenn du dich mit deiner Cellulite unwohl fühlst, ist das okay. Aber lass dich nicht von Wundermitteln verrückt machen. Keine Creme, kein Tees und kein Workout wird sie komplett verschwinden lassen – und das ist in Ordnung. Was wirklich hilft:

  • Bewegung, weil sie deinem Körper guttut – nicht, weil du dich bestrafen willst.
  • Ausgewogene Ernährung, die dich mit Energie versorgt.
  • Selbstliebe, die dich daran erinnert, dass du mehr bist als dein Aussehen.

Am Ende des Tages geht es nicht darum, ob deine Haut glatt ist oder nicht. Es geht darum, wie du dich in deinem Körper fühlst. Und ich hoffe, du fühlst dich stark, schön und genau richtig – genau so, wie du bist.

Was ist deine Geschichte mit Cellulite? Hast du Tipps, wie man sie akzeptieren lernt? Schreib’s mir in die Kommentare!

Quellen: Mistral.ai. Bild: de.freepik.com 

 

02 März, 2026

Selbsthilfe bei Asthma: Was du selbst tun kannst, um besser zu atmen

 


Asthma ist eine chronische Erkrankung der Atemwege, die durch Entzündungen, Schleimbildung und Verkrampfung der Bronchien gekennzeichnet ist. Die Symptome wie Atemnot, Husten, Engegefühl in der Brust und pfeifende Atemgeräusche können den Alltag stark beeinträchtigen. Doch neben der medizinischen Behandlung gibt es viele Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden und die Lebensqualität zu verbessern.


1. Vermeide Auslöser kennen und meiden

Jeder Asthmatiker hat individuelle Auslöser, die einen Anfall provozieren können. Häufige Trigger sind:

  • Allergene wie Hausstaubmilben, Pollen, Tierhaare oder Schimmelpilze
  • Reizstoffe wie Tabakrauch, Abgase, starke Düfte oder chemische Reinigungsmittel
  • Kälte, trockene Luft oder plötzliche Temperaturwechsel
  • Körperliche Anstrengung (Belastungsasthma)
  • Stress und starke Emotionen

Tipp: Führe ein Asthma-Tagebuch, um deine persönlichen Auslöser zu identifizieren. So kannst du gezielt gegensteuern, z. B. durch regelmäßiges Lüften, Staubwischen oder das Tragen eines Schals im Winter.


2. Atemtechniken und Physiotherapie

Richtiges Atmen kann helfen, die Atemwege zu entspannen und die Lungenfunktion zu verbessern.

  • Lippenbremse: Atme langsam durch die Nase ein und durch leicht gespitzte Lippen aus. Das erhöht den Druck in den Bronchien und verhindert ein Zusammenfallen der Atemwege.
  • Zwerchfellatmung: Lege eine Hand auf den Bauch und atme tief in den Bauchraum ein. Das trainiert das Zwerchfell und fördert eine effizientere Atmung.
  • Physiotherapie: Spezielle Atemtherapien oder Lungensportgruppen können helfen, die Atemmuskulatur zu stärken.

Tipp: Es gibt zahlreiche Apps und YouTube-Videos, die Atemübungen anleiten. Probiere aus, was sich für dich gut anfühlt.


3. Bewegung und Sport

Viele Asthmatiker meiden Sport aus Angst vor Atemnot. Doch regelmäßige, angepasste Bewegung stärkt die Lunge und das Herz-Kreislauf-System.

  • Geeignete Sportarten: Schwimmen, Radfahren, Walking, Yoga oder Gymnastik.
  • Vorbereitung: Nutze dein Notfallspray (z. B. Salbutamol) 10–15 Minuten vor dem Sport, wenn dein Arzt es empfohlen hat.
  • Pausen einlegen: Höre auf deinen Körper und überfordere dich nicht.

Tipp: Beginne langsam und steigere dich. Ein Lungenfacharzt oder Sporttherapeut kann dich individuell beraten.


4. Ernährung und Gewicht

Übergewicht kann Asthma verschlimmern, da es die Atmung erschwert. Eine ausgewogene Ernährung kann Entzündungen reduzieren und das Immunsystem stärken.

  • Antioxidantien: Obst und Gemüse (z. B. Beeren, Spinat, Karotten) wirken entzündungshemmend.
  • Omega-3-Fettsäuren: Fetter Fisch (Lachs, Makrele) oder Leinsamen können die Lungenfunktion unterstützen.
  • Vitamin D: Ein Mangel kann Asthma verschlimmern. Sonnenlicht und vitamin-D-reiche Lebensmittel (z. B. Eier, Pilze) sind wichtig.

Tipp: Vermeide stark verarbeitete Lebensmittel und zu viel Salz, da sie Entzündungen fördern können.


5. Stressmanagement und Entspannung

Stress und Angst können Asthmaanfälle auslösen oder verstärken. Entspannungstechniken helfen, den Körper zu beruhigen.

  • Progressive Muskelentspannung: Systematisches An- und Entspannen der Muskeln.
  • Meditation und Achtsamkeit: Apps wie Headspace oder 7Mind bieten geführte Meditationen an.
  • Ausreichend Schlaf: Schlafmangel schwächt das Immunsystem und kann Asthma verschlimmern.

Tipp: Finde eine Entspannungsmethode, die zu dir passt, und integriere sie in deinen Alltag.


6. Medikamente richtig anwenden

Die Basis der Asthmatherapie sind meist inhalative Kortisonpräparate (ICS) und Bedarfssprays (z. B. Salbutamol).

  • Inhalationstechnik: Eine falsche Anwendung kann die Wirkung mindern. Lass dir die Technik von deinem Arzt oder Apotheker zeigen.
  • Therapieplan einhalten: Auch wenn es dir gut geht, solltest du deine Medikamente wie verordnet nehmen, um Entzündungen langfristig zu kontrollieren.
  • Notfallplan: Besprich mit deinem Arzt, was im Akutfall zu tun ist, und halte dein Notfallspray immer griffbereit.

Tipp: Nutze Apps wie „Asthma Control Test“ oder „Peak Flow Meter“, um deine Lungenfunktion zu überwachen.


7. Regelmäßige Kontrollen

Asthma kann sich im Laufe der Zeit verändern. Regelmäßige Arztbesuche helfen, die Therapie anzupassen und Komplikationen zu vermeiden.

  • Lungenfunktionstest (Spirometrie): Misst, wie gut deine Lunge funktioniert.
  • Peak-Flow-Messung: Ein kleines Gerät, mit dem du zu Hause deine Atemstromstärke kontrollieren kannst.
  • Impfungen: Lass dich gegen Grippe und Pneumokokken impfen, um Infekte zu vermeiden.

Tipp: Sprich offen mit deinem Arzt über deine Beschwerden und Ängste. Gemeinsam findet ihr die beste Strategie.

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Fazit: Eigeninitiative lohnt sich!

Asthma ist nicht heilbar, aber mit der richtigen Kombination aus Medikamenten, Selbstmanagement und einem gesunden Lebensstil kannst du ein aktives, beschwerdearmes Leben führen. Probiere aus, was dir guttut, und lass dich nicht entmutigen – jeder kleine Schritt zählt!

Hast du eigene Erfahrungen oder Tipps, die dir bei Asthma helfen? Teile sie gerne in den Kommentaren!


Quellen: Deutsche Atemwegsliga, Lungenärzte im Netz, Asthma- und Allergieverband Deutschland

Foto: de.freepik.com