22 Oktober, 2025

Lithium für die Gesundheit

 

Es geht in diesem Beitrag nicht um Lithium für die Batterie-Technik sondern als Kristall für die Gesundheit.

Es ist hilfreich bei:

  • Psychischen Erkrankungen: Lithium gilt als Goldstandard in der Behandlung der bipolaren Störung (manisch-depressive Erkrankung) und wird auch als unterstützende Therapie bei wiederkehrenden Depressionen, Schizophrenie und zur Senkung des Suizidrisikos eingesetzt. Die Wirkung basiert auf der Beeinflussung der Neurotransmitter und intrazellulären Signalwege im Gehirn.
  • Alzheimer & neurodegenerative Erkrankungen: Neue Studien weisen darauf hin, dass Lithium in niedriger Dosierung das Fortschreiten von Alzheimer bremsen und kognitive Fähigkeiten verbessern kann. Positive Effekte wurden auch bei Parkinson beobachtet.
  • Therapieresistenten Depressionen, Clusterkopfschmerzen, Long-COVID & ME/CFS: Lithium kann die mitochondriale Funktion verbessern, die Zellenergie erhöhen und wird bei bestimmten Formen chronischer Erschöpfung diskutiert.
  • Behandlung von ADHS, posttraumatischem Stress und chronischem Stress: Lithium wird manchmal unterstützend bei diesen Störungsbildern eingesetzt.
  • Verstärkung der Wirkung von Antidepressiva: Lithium kann die Wirkung anderer Medikamente bei Depressionen unterstützen.

In mehreren Quellen habe ich eine Tagesdosis von 1 µm gefunden. Ich verwende ein praktisch anwendbares Lithium-Spray aus dem Kopp-Verlag.

In einigen Bundesstaaten der USA wird es dem Trinkwasser beigemischt. Die Gewalttaten sind signifikant zurückgegangen. 

Quellen 

Bild von Freepik.com

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/mineralstoffe-spurenelemente/weitere-mineralstoffe-spurenelemente/lithium

https://www.apotheken-umschau.de/medikamente/wirkstoffe/lithium-was-es-im-koerper-bewirkt-und-welche-risiken-es-birgt-1405495.html


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