15 Dezember, 2025

ADHS gilt medizinisch als neuroentwicklungsbedingte Störung

 


Also als eine andere Art, wie das Gehirn arbeitet und sich entwickelt. Es ist keine „Charakterschwäche“ oder bloße Faulheit.

Es gibt heute sehr viele wirksame Möglichkeiten, damit besser zurechtzukommen und die Symptome zu behandeln.

Was ADHS genau ist?

ADHS wird in internationalen Klassifikationssystemen (z. B. ICD, DSM) als eigenständige psychische bzw. neuroentwicklungsbedingte Störung geführt. Typisch sind Auffälligkeiten bei Aufmerksamkeit, Impulsivität und Aktivitätsniveau, die schon früh beginnen, stark ausgeprägt sind und den Alltag deutlich beeinträchtigen (Arbeit, Beziehungen, Selbstorganisation).

Wichtig: Der Begriff „Störung“ bedeutet nicht „kaputt“, sondern beschreibt, dass bestimmte Funktionen (z. B. Aufmerksamkeit, Emotionsregulation, Planung) deutlich vom Durchschnitt abweichen und dadurch Leidensdruck oder Probleme entstehen. Gleichzeitig berichten viele Betroffene auch von Stärken wie Kreativität, Hyperfokus bei Interesse und hoher Energie, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.

Was man konkret tun kann

Die wirksamste Behandlung besteht meist aus einer Kombination aus Aufklärung, therapeutischen Maßnahmen, Alltagsstrategien und bei Bedarf Medikamenten. Das Ziel besteht weniger darin, ADHS „wegzumachen“, sondern die Symptome so zu managen, dass Beruf, Beziehungen und Selbstwert stabiler werden.

Typische Bausteine:

  • Psychoedukation: Verstehen, wie ADHS „tickt“ (z. B. über spezialisierte Ärzte, Therapeuten oder Beratungsstellen).
  • Verhaltenstherapie/Coaching: Arbeit an Zeitmanagement, Prioritäten, Emotionsregulation, Umgang mit Prokrastination und Selbstwert.
  • Struktur im Alltag: feste Routinen, To-do-Listen, Kalender, klare visuelle Erinnerungen, reduzierte Ablenkungen.
  • Bewegung, Schlaf, Lebensstil: Regelmäßiger Sport, eine gute Schlafhygiene und Pausen helfen vielen bei innerer Unruhe und Konzentrationsschwierigkeiten.
  • Medikamente: Stimulanzien oder andere Wirkstoffe können bei vielen Erwachsenen Kernsymptome deutlich verringern, wenn sie fachärztlich eingestellt und kontrolliert werden.

Wenn du vermutest, dass du ADHS hast

Wenn du dich in typischen Beschreibungen wiedererkennst, ist ein erster Schritt ein Gespräch mit Hausarzt/Hausärztin oder einer auf ADHS spezialisierten Praxis (Psychiater, Psychotherapeuten, Ambulanzen). Dort kann geklärt werden, ob wirklich ADHS vorliegt oder ob andere Ursachen (z.B. Depression, Angst, Schlafstörungen, Schilddrüse) eine Rolle spielen.

Parallel kannst du selbst beginnen, kleine Veränderungen zu testen: etwa Aufgaben in kleine Schritte zerlegen, klare Tagesstruktur schaffen, digitale Erinnerungen nutzen und regelmäßige Bewegung einplanen. Viele Betroffene erleben schon durch solche Anpassungen und das Wissen „Das ist ADHS, nicht Versagen“ eine große Entlastung.

Bei Kindern würde ich die Zeiten an Bildschirmen reduzieren. Dieses Geflimmere kann nicht gut sein.

Im Verdacht stehen auch die Zusatzstoffe, hier die Farbstoffe, in den „Lebensmitteln“. ​Lebensmittel mit einer Zutatenliste sind für alle bedenklich.

Mit den Mengen an Zucker, die wir versteckt oder offen zu uns nehmen, haben wir natürlich eine Menge Energie, die abgebaut werden muss in der freien Natur.

Quellen:

  1. Eigener ADHS-Ratgeber auf https://gesundheits-ratgeber25.de/ratgeber-adhs.html
  2. Bild: de.freepik.com
  3. https://www.gesundheitsinformation.de/behandlung-von-adhs-bei-erwachsenen.html
  4. https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/psychologie/adhs-bei-erwachsenen-symptome-und-behandlung/
  5. https://en.wikipedia.org/wiki/Attention_deficit_hyperactivity_disorder
  6. https://www.meine-krankenkasse.de/ratgeber/krankheiten-behandlungen/adhs-bei-erwachsenen
  7. https://my.clevelandclinic.org/health/diseases/4784-attention-deficithyperactivity-disorder-adhd
  8. https://add.org/uk/what-is-adhd-a-clear-definition/
  9. https://add.org/adhd-therapies/
  10. comet://settings/synchronisation
  11. https://www.adhs.info/fuer-eltern-und-angehoerige/welche-behandlungsmoeglichkeiten-gibt-es/
  12. https://www.helios-gesundheit.de/magazin/news/02/adhs-kinder/
  13. https://www.msdmanuals.com/de/heim/gesundheitsprobleme-von-kindern/lern-und-entwicklungsst%C3%B6rungen/aufmerksamkeitsdefizit-hyperaktivit%C3%A4tsst%C3%B6rung-adhs

26 November, 2025

Heilen mit Frequenzen: Die unterschätzte Kraft der Schwingung

 


Hast du dich schon einmal gefragt, warum dich bestimmte Musik sofort entspannt oder warum du dich am Meer so vital fühlst? Die Antwort liegt in der Physik: Alles ist Energie und alles schwingt.

Vom kleinsten Atom bis zu unseren Organen – jede Zelle in unserem Körper besitzt eine ganz eigene, natürliche Frequenz. In der modernen Gesundheitsbewegung gewinnt der Ansatz, diese Schwingungen gezielt für die Heilung zu nutzen, immer mehr an Bedeutung. Doch wie genau funktioniert das und wobei kann es helfen?

Wie funktioniert Frequenztherapie?

Das Grundprinzip beruht auf Resonanz. Man geht davon aus, dass Krankheiten, Stress oder Verletzungen die natürliche Schwingung unserer Zellen verändern – sie geraten sozusagen „aus dem Takt“.

Die Frequenztherapie (oft auch Bioresonanz oder Mikrostromtherapie genannt) setzt genau hier an. Durch das Zuführen spezifischer Frequenzen von außen – sei es durch Schallwellen, elektromagnetische Felder oder sanften Strom – soll der Körper dazu angeregt werden, wieder in seine gesunde Ursprungsschwingung zurückzufinden. Es ist vergleichbar mit einem Klavier, das neu gestimmt wird, damit es wieder harmonisch klingt.

Wobei können Frequenzen unterstützen?

Die Anwendungsgebiete sind vielfältig und werden oft begleitend zur Schulmedizin eingesetzt. Besonders beliebt sind Frequenzanwendungen bei:

  • Schmerzbehandlung: Spezifische Frequenzen können helfen, Entzündungen zu lindern und chronische Schmerzen (z. B. bei Arthrose oder Migräne) zu reduzieren.
  • Stressreduktion & Schlaf: Frequenzen, die unsere Gehirnwellen ansprechen (wie Binaurale Beats), können uns schneller in tiefe Entspannungszustände (Alpha- oder Theta-Wellen) versetzen und so bei Schlafstörungen oder Burnout-Symptomen helfen.
  • Regeneration: Im Sportbereich werden Frequenzen genutzt, um die Muskelregeneration zu beschleunigen und die Wundheilung zu fördern.
  • Stimmungsaufhellung: Bestimmte Frequenzen (wie die bekannten Solfeggio-Frequenzen) werden genutzt, um emotionale Blockaden zu lösen und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern.

Fazit

Die Arbeit mit Frequenzen ist eine faszinierende Methode, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Auch wenn sie den Gang zum Arzt bei ernsten Erkrankungen nicht ersetzt, bietet sie eine sanfte und spannende Möglichkeit, die eigene Gesundheit ganzheitlich zu unterstützen.

Bild und Text von Gemini



15 November, 2025

Was können Männer über 50 für ihre Prostata-Gesundheit tun?

 


Es gibt mehrere Maßnahmen, mit denen Männer ab etwa 50 ihre Prostata-Gesundheit aktiv unterstützen können.

Die folgenden Tipps sind allgemein gehalten und ersetzen keine individuelle medizinische Beratung, geben aber eine gute Orientierung:

1. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen

Ab 45–50 Jahren (bei familiärer Belastung früher) empfohlen:

  • Tastuntersuchung der Prostata (DRU)
  • PSA-Bluttest (optional, nach Aufklärung über Vor- und Nachteile). Ist eine IGEL-Leistung und wird deshalb nicht von der Krankenkasse übernommen. Kostet ca. 25 €. Am besten jährlich machen lassen, dann hat man einen Vergleich, wie sich der Wert entwickelt.
  • Urologische Kontrolle bei Beschwerden wie häufigem Wasserlassen, schwachem Harnstrahl, nächtlichem Harndrang.

2. Gesunde Ernährung

Studien zeigen Hinweise auf Vorteile durch:

  • Tomaten / Lycopin
  • Kürbiskerne und Kürbiskernöl
  • Grüner Tee
  • Omega-3-reiche Fische
  • Viel Gemüse, besonders Kreuzblütler (Brokkoli, Kohl)

Reduzieren:

  • Sehr fettreiche Ernährung. Ausgenommen sind fettreiche Fische.
  • Rotes Fleisch und stark verarbeitete Fleischprodukte
  • Zuckerreiche Ernährung

3. Ausreichend Bewegung

Mindestens 150 Minuten moderater Sport pro Woche.
Nutzen:

  • Reduziert Übergewicht (ein Risikofaktor für Prostatabeschwerden)
  • Verbessert Hormongleichgewicht
  • Vermindert Entzündungen

Besonders geeignet:

  • Schnelles Gehen
  • Radfahren (mit gutem Sattel zur Druckentlastung)
  • Schwimmen
  • Krafttraining

4. Gewicht und Stoffwechsel kontrollieren

Übergewicht, Diabetes und Metabolisches Syndrom erhöhen das Risiko für:

  • Prostatavergrößerung (BPH)
  • Aggressivere Prostatakrebsformen

Ziel:

  • BMI im Normalbereich
  • Bauchfett reduzieren

5. Viel trinken – aber zur richtigen Zeit

  • 1,5–2 Liter pro Tag, vorzugsweise Wasser oder Tee
  • Abends später weniger trinken, wenn nächtlicher Harndrang belastet

6. Alkohol und Koffein reduzieren

Beide können:

  • Die Blase reizen
  • Harndrang verstärken
  • Beschwerden bei BPH verschlechtern

7. Stressabbau

Chronischer Stress kann hormonelle Prozesse beeinflussen und Entzündungen fördern.
Geeignet:

  • Yoga
  • Atemtechniken
  • Entspannungsübungen
  • Regelmäßiger Schlaf

8. Pflanzliche Präparate (mit Arzt abklären)

Beliebte Ergänzungen, teilweise mit moderater Evidenz:

  • Sägepalme (Saw Palmetto)
  • Brennnesselwurzel
  • Pygeum africanum

Wichtig: Qualität der Präparate variiert, darum vorher ärztlich beraten lassen.

🚨 Wann unbedingt zum Arzt?

  • Blut im Urin oder Sperma
  • Starker oder zunehmender nächtlicher Harndrang
  • Schmerzen beim Wasserlassen
  • Sehr schwacher oder unterbrochener Harnstrahl
  • Plötzliche Inkontinenz

Formularbeginn

Tägliche Prostata-Gesundheitsroutine (ca. 20–30 Minuten am Tag)

Morgens

1. 5 Minuten: Warmes Wasser + leichte Dehnung

  • Ein Glas warmes Wasser trinken (fördert Harnfluss und Hydration).
  • Leichte Dehnübungen für Hüfte und Becken (Lenden-/Beckenregion entspannt die Prostata).

Kurze Übung:

  • Aufrecht stehen, Hüfte kreisen, 10× pro Seite
  • Knie leicht beugen, Becken vor/zurück kippen, 15×

2. Frühstück mit Prostata-Power-Lebensmitteln

Wähle 1–2 prophylaktisch wirksame Bestandteile:

  • Tomaten oder Tomatensaft (Lycopin)
  • Naturjoghurt mit Kürbiskernen
  • Grüner Tee
  • Haferflocken + Walnüsse

Mittags

3. 10–20 Minuten zügiges Gehen

  • Ideal nach dem Mittagessen.
  • Fördert Durchblutung, reguliert Hormone und senkt Entzündungsprozesse.

Bonus: 2–3× pro Woche 20 Minuten Krafttraining (Kniebeugen, Liegestütze, Widerstandsbänder).

4. Ausreichend trinken – aber intelligent

  • Tagsüber insgesamt 1,5–2 Liter Wasser oder Kräutertee (z. B. Brennnessel oder Grüntee).
  • Koffein reduzieren (Blasenreizungen vermeiden).

Nachmittags / früher Abend

5. 5 Minuten Beckenboden-Training (Kegel-Übungen)

Stärkt die Muskulatur, verbessert Harndrangkontrolle und Blasenentleerung.

Einfache Übung:

  • Beckenboden anspannen, als wolltest du Urinfluss stoppen.
  • 5 Sekunden halten, 5 Sekunden entspannen.
  • 10–15 Wiederholungen.

6. Nährstoffreiche Mahlzeit

Fokus auf:

  • Gemüse (Brokkoli, Spinat, Kohlgemüse)
  • Fisch (Lachs, Makrele, Sardinen wegen Omega-3)
  • Hülsenfrüchte
  • Olivenöl statt tierischer Fette und Samenöle.

Weniger:

  • Rotes Fleisch
  • Fertigprodukte
  • Zu viel Zucker

Abends

7. Späteres Trinken reduzieren

Ab ca. 2–3 Stunden vor dem Schlafengehen nicht mehr viel trinken → weniger nächtlicher Harndrang.

8. 10 Minuten Stressabbau

Stress fördert stille Entzündungen und kann die Hormonsituation beeinträchtigen.

Optionen:

  • Tiefe Atemübungen
  • Meditation (kurze 5-Minuten-App reicht)
  • Wärmflasche oder warmes Bad für Beckenentspannung
  • Leichte Dehnungen

Wöchentlich zusätzlich

  • 3× Bewegungseinheit (Gehen, Radfahren, Schwimmen oder Krafttraining)
  • 1× fettreiches Fischgericht
  • 1× urologische Selbstbeobachtung (Harnstrahl, Häufigkeit nachts, Beschwerden)

Mehr Tipps findest Du in meinem Prostata-Ratgeber auf https://gesundheits-ratgeber25.de/ratgeber-prostata.html.

Quellen:

  • www.openai.com
  • Eigener Ratgeber


09 November, 2025

Bitterstoffe helfen der Leber

 


Bitterstoffe helfen der Leber

Sie helfen auf vielfältige Weise, indem sie die Produktion von Galle anregen, die Verdauung unterstützen und die Entgiftungsfunktionen der Leber fördern. Sie wirken schon im Mund stimulierend auf die Geschmacksknospen und regen dadurch die Produktion von Verdauungssäften an, was wiederum die Leber entlastet und aktiviert. Bitterstoffe können auch den Stoffwechsel ankurbeln, die Leberzellregeneration fördern und die Verstoffwechselung von Schadstoffen verbessern. Gleichzeitig unterstützen sie die Leber bei der Regulierung des Cholesterinspiegels und bei der Ausleitung von Giftstoffen.

Leider hat die Lebensmittel-Industrie die Bitterstoffe aus den Lebensmittel herausgezüchtet. Kennen Sie die Aussage aus dem Film „Die Feuerzangenbowle“. Eine Medizin muss bitter schmecken. Überwinden Sie sich und gönnen Sie sich die nachfolgenden Bitterstoffe. Die gesundheitlichen Vorteile sind einfach zu groß.

Wirkung von Bitterstoffen auf die Leber

Bitterstoffe stimulieren die Bitterrezeptoren auf der Zunge, was die Freisetzung von Speichel, Magensäure und vor allem Gallenflüssigkeit anregt. Da die Galle in der Leber produziert wird und eine zentrale Rolle bei der Fettverdauung spielt, helfen Bitterstoffe der Leber direkt, indem sie die Gallenproduktion und den Gallenfluss fördern. Eine Verbesserung des Gallenflusses unterstützt die Fettverdauung und die Entgiftung durch die Leber, da Galle wichtige Schadstoffe aus dem Körper transportiert.

Entgiftung und Stoffwechsel

Durch die Unterstützung der Galle wird die Leber befähigt, toxische Substanzen effizienter abzubauen und auszuscheiden. Bitterstoffe fördern auch die körpereigenen Enzyme, die für die Entgiftung zuständig sind, und können so die Entgiftungsfunktion der Leber erheblich stärken. Gleichzeitig helfen sie, die Leberzellen zu schützen und zu regenerieren, was besonders bei erhöhtem Schadstoffeintrag wichtig ist, um Leberschäden vorzubeugen.

Weitere gesundheitliche Vorteile

Neben der direkten Unterstützung der Leber fördern Bitterstoffe die Verdauung insgesamt. Sie reduzieren Blähungen, fördern die Darmbeweglichkeit und tragen zur Balance der Darmflora bei, was das Immunsystem stärkt. Bitterstoffe wirken auch regulierend auf den Insulinspiegel, wodurch Heißhungerattacken vermindert werden, was indirekt die Leber entlastet, da die Leber weniger Zucker verarbeiten muss. Pflanzen wie Artischocke, Mariendistel und Löwenzahn sind besonders reich an Bitterstoffen und ihre positive Wirkung auf die Leber ist wissenschaftlich gut belegt.

Anwendung und Dosierung

Eine regelmäßige, aber dosierte Aufnahme von Bitterstoffen über bittere Lebensmittel oder Kräuter unterstützt die Leber langfristig. Anfangs kann die Umstellung auf bittere Kost zu leichten Verdauungsbeschwerden führen, die sich jedoch meist geben, wenn sich der Körper an die Bitterstoffe gewöhnt hat. Empfohlen wird, Bitterstoffe vor den Mahlzeiten zu sich zu nehmen, um die Verdauung optimal vorzubereiten und die leberunterstützenden Effekte voll auszunutzen.

Lebensmittel, die besonders viele Bitterstoffe enthalten, sind vor allem verschiedene bittere Salate, Gemüse, Kräuter, Gewürze und einige Früchte. Hier eine ausführliche Liste:

Bitterstoffreiche Salate

  • Radicchio
  • Chicorée
  • Endiviensalat
  • Rucola

Gemüse mit hohem Bitterstoffgehalt

  • Artischocken
  • Brokkoli
  • Rosenkohl
  • Grünkohl
  • Wirsing
  • Blumenkohl
  • Spargel
  • Aubergine
  • Mangold
  • Spinat

Hülsenfrüchte

  • Erbsen
  • Linsen

Kräuter und Gewürze

  • Löwenzahn
  • Brennnessel
  • Salbei
  • Rosmarin
  • Ingwer
  • Kurkuma
  • Senfkörner
  • Kümmel
  • Thymian
  • Estragon
  • Zimt

Obst mit Bitterstoffen

  • Grapefruit (insbesondere die weiße Zwischenschale)
  • Pomelo
  • Orangen
  • Zitronen
  • Kumquats

Weitere Quellen

  • Oliven und Olivenöl (hochwertig, grün und ungefiltert)
  • Walnüsse
  • Bitterschokolade
  • Kaffee
  • Schwarzer und grüner Tee
  • Bier, insbesondere bestimmte Craft-Biere und IPA

Diese Lebensmittel unterstützen durch ihre Bitterstoffe die Verdauung, die Leberfunktion und das Immunsystem. Je natürlicher und weniger überzüchtet die Lebensmittel sind, desto höher ist der Bitterstoffgehalt. Regional angebaute oder Wildkräuter wie Löwenzahn bieten oft besonders intensive Bitterstoffe. Die Bitterstoffe in Zitrusfrüchten finden sich vor allem in der weißen Schale zwischen Fruchtfleisch und Außenhaut, weshalb es sich lohnt, diese Teile mitzuverarbeiten oder nicht zu stark zu entfernen.

Zusammenfassend sind Bitterstoffe ein natürlicher und sanfter Weg, die Lebergesundheit zu fördern, Entgiftungsprozesse zu unterstützen und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern.

Quellen:

Bild: de.freepik.com

·       https://www.br.de/radio/bayern1/bitterstoffe-102.html

·       https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Bitterstoffe-So-gesund-sind-Mangold-Chicoree-und-Co,bitterstoffe100.html

·       https://www.swr.de/leben/gesundheit/artikel-bitterstoffe-warum-sie-so-gesund-sind-und-wo-sie-drinstecken-100.html

·       https://www.aok.de/pk/magazin/ernaehrung/lebensmittel/bitterstoffe-warum-sind-sie-so-gesund/

·       https://www.tegut.com/marktplatz/beitrag/bittere-lebensmittel.html

·       https://www.netdoktor.de/ernaehrung/lebensmittel/bitterstoffe/

·       https://www.laetitia-naturprodukte.de/pages/bittere-lebensmittel

·       https://bitterliebe.com/pages/lebensmittel-mit-bitterstoffen

·       https://verbraucherfenster.hessen.de/ernaehrung/inhaltstoffe/bitterstoffe-in-lebensmitteln-gut-fuer-die-verdauung-und-die-abwehrkraefte

·       https://www.bzfe.de/presse/pressemeldungen-archiv/mehr-bittere-lebensmittel-auf-den-teller

·       https://www.deine-gesundheitswelt.de/balance-ernaehrung/bitterstoffe

·       https://www.akademie-der-naturheilkunde.com/blog/ernaehrung/bitterstoffe/

·       https://www.gerolsteiner.de/wissensquellen/ernaehrung/ernaehrungstipps/bitterstoffe

·       https://eatsmarter.de/blogs/natuerlich-besser/bitterstoffe-leber

·       https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Bitterstoffe-So-gesund-sind-Mangold-Chicoree-und-Co,bitterstoffe100.html

·       https://www.meinmed.at/gesundheit/bitterstoffe/2771

·       https://www.oceanblog.de/umwelt/bitterstoffe-fuer-leber-und-haut/

·       https://www.uniklinik-freiburg.de/presse/publikationen/im-fokus/leber-entgiften-was-wirklich-hilft-und-was-sie-nicht-braucht.html

·       https://biogena.com/de-de/wissen/ratgeber/bitterstoffe_bba_82090

·       https://www.heimat-krankenkasse.de/ratgeber/ernaehrung/leber-entgiften-hausmittel-fuer-eine-gesunde-leber/

 


29 Oktober, 2025

Astaxanthin

 

Astaxanthin ist ein rotes Pigment aus der Gruppe der Carotinoide und zählt zu den stärksten Antioxidantien in der Natur. Es wird hauptsächlich aus Mikroalgen wie Haematococcus pluvialis gewonnen und kommt natürlicherweise auch in bestimmten Meeresbewohnern vor, z.B. Lachs, Krill und Garnelen – diesen verleiht das Astaxanthin die typische rosa bis rote Farbe.

Wofür ist Astaxanthin gut?

  • Zellschutz: Astaxanthin ist bis zu 6000-mal stärker als Vitamin C im Kampf gegen freie Radikale. Dadurch schützt es effektiv Zellen und Gewebe vor oxidativem Stress.
  • Hautgesundheit: Es kann UV-bedingten Hautschäden vorbeugen, die Hautstruktur verbessern, Falten mildern und Feuchtigkeit verbessern. Viele nutzen Astaxanthin als natürlichen „Sonnenschutz von innen“.
  • Augen: Da es die Blut-Retina-Schranke passieren kann, schützt es die empfindliche Netzhaut und kann zur Erhaltung der Augengesundheit beitragen.
  • Regeneration und Sport: Sportler profitieren von schnellerer Erholung und weniger Muskelkater dank der entzündungshemmenden und antioxidativen Effekte.
  • Herz-Kreislauf und Immunsystem: Studien zeigen potenziell blutdrucksenkende Wirkung und Schutz vor Arterienverkalkung. Das Immunsystem wird gestärkt.
  • Langlebigkeit und Energiestoffwechsel: Astaxanthin kann die Lebensdauer von Zellen erhöhen und die Energieproduktion unterstützen.

Gibt es Nebenwirkungen?

Astaxanthin gilt bei Einnahme von 4–12 mg pro Tag als sehr gut verträglich. Auch höhere Mengen werden meist problemlos vertragen.

Mögliche Nebenwirkungen bei Überdosierung oder Sensibilität sind:

  • Leichte Magen-Darm-Beschwerden
  • Veränderung der Hautpigmentierung (leichte rötliche Tönung)
  • Selten hormonelle Veränderungen oder Hautunreinheiten
  • Bei extrem hohen Dosierungen: Benommenheit, Durchfall

Astaxanthin wirkt laut Studien im Gegensatz zu vielen anderen Antioxidantien nicht pro-oxidativ und erhöht nicht das Krebsrisiko. Dennoch empfiehlt sich bei der Einnahme als Supplement die Dosierungsempfehlung des Herstellers einzuhalten – für gesunde Vorteile ohne unnötige Nebenwirkungen.

Fazit:
Astaxanthin ist ein wahres „Super-Antioxidans“ für Zellschutz, schöne Haut, starke Augen und ein aktives Leben. Nebenwirkungen sind selten und bei sinnvoller Dosierung kaum zu erwarten.

Quellen:

·        Bild von de.freepik.com

·        https://www.sueddeutsche.de/supplements/astaxanthin

·        https://alphafoods.de/blogs/news/astaxanthin-die-konigin-der-antioxidantien

·        https://www.unitwist.eu/blog/ratgeber/astaxanthin-antioxidants.php

·        https://www.beyer-soehne.de/post/astaxanthin-in-der-haut-wie-wirkt-es

·        https://www.docberger-antiaging.de/blogs/wirkstoff/astaxanthin

·        https://biermann-medizin.de/klinische-studie-zeigt-positive-auswirkungen-von-astaxanthin-bei-der-erholung-nach-sport/

·        https://www.netdoktor.de/medikamente/astaxanthin/

·        https://www.bandini-pharma.de/news/blog/astaxanthin-wirkung-nebenwirkungen/

·        https://gigasnutrition.com/collections/astaxanthin

·        https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/nahrungsergaenzung/antioxidantien-uebersicht/astaxanthin

·        https://www.orthoknowledge.eu/naehrstoffe/astaxanthin

·        https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/detail/ist-das-novel-food-astaxanthin-krebserregend

·        https://chat.mistral.ai/chat?q=infografik%20vanilleanbau

·        https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/astaxanthin-fuer-den-guten-durchblick-17747

·        https://www.loges.de/inhaltsstoff-lexikon/astaxanthin

·        https://www.handelsblatt.com/adv/firmen/astaxanthin-kaufen.html